+++ VFL-NEWS +++

U23 schlägt Volmetal deutlich +++ U15 besiegt Aachen auch im zweiten Duell +++ HVM erreicht 6. Platz beim Länderpokal in Berlin

U23 3. Liga West

U23

VfL Gummersbach – TuS Volmetal 37:27 (16:14)

 Die U23 des VfL hat am Freitagabend ihr Heimspiel gegen den Tabellennachbarn TuS Volmetal souverän mit 37:27 (16:14) gewonnen. Überragender Torschütze war mit 13/6 Treffern Kapitän Sebastian Schöneseiffen, der seine Mannschaft zum Sieg führte und am Siebenmeterpunkt erneut eine Quote von 100 Prozent hatte. Die meisten Feldtore (8) warf Max Jaeger.

Die Sorge von Trainer Denis Bahtijarevic, des Fehlen von Robert Barten im Innenblock der Abwehr könnte zu einem größeren Problem werden, erwies sich als unbegründet. Marcel Timm und die Jaeger-Zwillinge machten in der Defensive einen guten Job. Am Ende setzte sich der VfL auch in der Höhe verdient mit zehn Toren ab und konnte sich so ein Stück weit für die Klatsche in der Vorwoche bei der SG Langenfeld rehabilitieren.

„Ich bin überglücklich, dass die Mannschaft dieses mental so schwere Spiel gewonnen hat“, sagte Bahtijarevic. In den ersten 30 Minuten habe das Team zunächst Probleme in der Defensive gehabt. „Unsere Abwehr war noch zu offensiv, so dass Volmetal über die zweite Welle zu viele Tore gegen uns erzielen konnte“, so Bahtijarevic.

In der Halbzeitpause habe er das mit der Mannschaft besprochen. „Und danach haben die Jungs das gut gemacht“, so der Übungsleiter. In der Folge habe Volmetal mehr und mehr technische Fehler gemacht und nicht mehr so viel mit dem Kreis gespielt, so dass sich der VfL rasch einen komfortablen Vorsprung habe erspielen können, den die Mannschaft gut verwaltet habe. „Überglücklich“ ist Bahtijarevic darüber, dass er mit Max Jaeger einen Spieler habe, den er habe überall einsetzen könne. „Gegen Volmetal hat er intelligent im Innenblock gedeckt“, so das Sonderlob des Trainers.

VfL: Hamers (10/2 Paraden), Hasenforther (2); Schöneseiffen (13/6 Tore), F. Jaeger (5), Starcevic (2), M. Jaeger (8), Xhafolli (4), Herzig (4), Stüber (1)

U15 Oberliga

U15 Oberliga

VfL Gummersbach-BTB Aachen 23:15   (11:7)

In einem Nachholspiel empfing am Samstag die Oberliga C-Jugend des VfL BTB Aachen, gegen die das Hinspiel am  7.12 mit 34:17 gewonnen werden konnte. Doch Aachen ließ sich von dieser deutlichen Heimniederlage nicht beeindrucken und begann konzentrierter als der VfL und lagen schnell mit 3 Toren in Führung. Doch die Blau-Weißen besannen sich alsbald ihrer Stärken, glichen aus und gingen dann mit 11:7 in die Pause. In der zweiten Hälfte lief es beim VfL etwas besser. Man vermisste zwar die gehobene Handballkost die sonst von der Mannschaft von Philipp Wilhelm serviert wird, sicherte sich aber, obwohl ein Spiel weniger als die Mitbewerber absolviert, den zweiten Tabellenplatz.

VfL: Stöcker (19 Paraden); Fanger (3 Tore), Häseler (13), Herbrandt (2), Liedhegener (1) ,Viana (3), Wolfram (1)

DHB Länderpokal 2016

LäPo-3

Der Handballverband Mittelrhein schließt die 2016er Ausgabe des Länderpokals als 6. ab und muss sich zum Abschluss des Turniers im Spiel um Platz 5 dem Badischen HV mit 16:21 geschlagen geben.

„Trotz der Niederlage im letzten Spiel haben die Jungs insgesamt ein sehr gutes Turnier gespielt und sich als tolle Einheit präsentiert. Dass sie unter anderem den Hessischen Landesverband geschlagen haben und dem Berliner HV (letztendlich 2. hinter dem Sieger aus Sachsen-Anhalt) sehr gut Paroli bieten konnten und erst in der Verlängerung unterlegen waren, zeigt das Potenzial der Jungs“ zeigte sich Jamal Naji sehr zufrieden mit dem Abschneiden seiner Mannschaft.

Nach den Siegen am ersten Tag gegen Thüringen (34:12) und Rheinland-Pfalz (29:16), folgte im ersten Spiel des zweiten Tages die erste Niederlage, als man dem HV Schleswig-Holstein mit 19:25 unterlegen war. Diese Niederlage bedeutete somit das im Vorhinein erhoffte „Endspiel“ um den Einzug ins Viertelfinale gegen den Hessischen Landesverband. In einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel ließ sich die Mannschaft auch von einem zwischenzeitlichen 4-Tore-Rückstand nicht entmutigen und konnte in den letzten Minuten die entscheidenden Akzente setzen und so einen 24:22 feiern, der den Einzug ins Viertelfinale und ein Duell mit dem Gastgeber vom HV Berlin bedeutete.

Auch dieses Spiel sollte nichts für schwache Nerven sein, wie alle Zuschauer und auch die Trainer nachher bestätigen sollten. Berlin legte vor, der HVM zog nach und sah sich in der 16. Minute einem 2-Tore-Rückstand ausgesetzt, der aber alles andere als hemmend wirken sollte. Auf die richtige Wurfchance lauernd, spielten die Mittelrheiner stets zielorientiert, mussten dem Gastgeber zwar auch zur Halbzeit den Vorrang lassen (9:8), waren aber stets in absoluter Schlagdistanz.

Nach dem Wechsel brannten die Westdeutschen dann ein wahres Feuerwerk ab. Aus dem 8:9-Rückstand wurde binnen knapp acht Minuten ein 15:10 Vorsprung, der die Hoffnungen auf den Halbfinaleinzug zunehmend realistischer werden ließ. Als dann aber der HVB mit einem eigenen 9:2-Lauf fünf Minuten vor Schluss mit 19:17 in Führung gehen konnte, war erneut der Charakter der Mannschaft gefragt. Und dieser sollte greifen. Zwei Tore in Folge bedeuteten den Ausgleich, der Ausgleich der neuerlichen Führung mit dem Schlusspfiff war gleichbedeutend mit dem Erreichen der Verlängerung.

Dort zeigte sich der HVB dann von der etwas abgeklärteren Seite und konnte die neuerliche Halbzeitführung (23:22) dann letztendlich in den 27:24 Endstand retten. Die Enttäuschung war natürlich groß nach der Niederlage, doch wie es Trainer Jamal Naji schon betohnte, konnte die Mannschaft schon da stolz auf das geleistete sein.

Durch zwei Verletzungen während des Spiels geschwächt ging dann das Platzierungsspiel mit 21:16 verloren. Die Rückfahrt erfolgte um 16.30 Uhr ab Berlin, für die Gummersbacher war der Tag erst mitten in der Nacht zu Ende, als sie um 2.30 Uhr vom Bus in Bomig entlassen wurden. Ein tolles Team, das in Berlin nicht nur den HVM sondern auch die Mannschaften und Vereine der partizipierenden Vereine bestens präsentiert hat! Für den VfL waren neben Trainer Jamal Naji die Spieler Jonas Molz, Joonas Klama, Pierre Busch, Fynn Gonschor sowie 2001er Jahrgang Tom Kiesler mit an Bord!

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