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+++ VFL-NEWS +++

U23 in Langenfeld geschlagen +++ U19 holt Punkt in Melsungen +++ U15 Verbandsliga siegt in Düren +++ HVM-Auswahl reist nach Berlin zum Länderpokal

U23 3. Liga West

U23

SG Langenfeld – VfL Gummersbach 34:26 (17:10)

Nach dem Erfolg gegen die SG Schalksmühle-Halver in der Vorwoche sollten beim Tabellenletzten in Langenfeld die nächsten beiden Punkte eingefahren und der Anschluss ans Mittelfeld gewahrt werden. Doch die U23-Mannschaft des VfL Gummersbach kehrte am Samstagabend ernüchtert aus Langenfeld zurück, denn die Mannschaft, die bis dato nur ein Remis und einen Sieg auf der Habenseite zu verbuchen hatte, fügte dem VfL eine ärgerliche 26:34 (10:17)-Pleite zu. Damit gilt der Blick erstmal wieder den Mannschaften, die, genau wie der VfL, nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen.

„Es ist sehr schade, dass wir nicht an die Leistung aus dem Spiel gegen Schalksmühle anknüpfen konnten“, sagte Akademieleiter Maik Pallach. „Wir hatten uns vorgenommen, unbedingt an Langenfeld dran zu bleiben, weil wir wussten, dass der Gegner zuletzt zu Beginn der zweiten Halbzeit regelmäßig eingebrochen ist.“ Besonders ärgerlich sei, dass der VfL erneut gegen eine Mannschaft ganz unten in der Tabelle zwei Punkte habe abgeben müssen. „Das ist natürlich ein Rückschlag für unser Ziel, die Klasse zu halten“, sagte Pallach.

Doch der Blick müsse nach vorne gehen. Und man müsse Lösungen in der Abwehr für die kommenden Spiele finden, in denen Robert Barten als wichtiger Bestandteil der Defensive immer noch fehlen werde. Gegen Langenfeld habe das noch nicht gepasst, so dass der Rückraum der Gastgeber gut ins Spiel gekommen sei. „Die Fehler, die wir in Langenfeld gemacht haben, müssen wir ganz einfach als Entwicklungshilfe für unsere kommenden Aufgaben sehen“, so Pallach.

Gummersbach startete schwach, nach sechs Minuten hatte das Bahtijarevic-Team noch keinen Ball im Tor des Gegners versenken können, während Langenfeld bereits derer vier vorweisen konnte. Die zuletzt so starke Abwehr konnte den Ausfall ihres verletzten Robert Barten nicht kompensieren. Allerdings lief auch vorne nicht allzu viel zusammen.

Bis zur Hälfte des ersten Durchgangs kam der VfL durch Tore von Max Jaeger, Marcel Timm, Sebastian Schöneseiffen und Tim Kolb wieder auf und konnte so zunächst den 6:6-Ausgleich verbuchen. Langenfeld nahm die Auszeit, doch der VfL blieb der SG erst einmal auf den Fersen (8:8/20. Minute). Aber dann auf einmal schienen die Oberberger nicht mehr mitzuspielen. Während Langenfeld bis zum Halbzeitpfiff noch siebenmal traf, gelang dies den Blau-Weißen ganze zweimal, so dass die Gastgeber mit einem bereits komfortablen Vorsprung in die Pause gehen konnten.

Unter der Woche hatte Bahtijarevic noch festgestellt, dass die SG in den vergangenen Partien regelmäßig ab der 40. Minute eingebrochen und dann ihre Spiele verloren habe. Doch gegen den VfL Gummersbach war davon nichts zu spüren. Im Gegenteil:  Beim Stand von 21:11 in der 35. Minute war die Messe im Grunde gelesen. Ratingen verstand es, die als Favoriten angereisten Gummersbacher auf Distanz zu halten und sorgte so für eine schmerzliche Niederlage.

VfL: Schöneseiffen (2/2), F. Jaeger (3), Starcevic (4), M. Jaeger (4), Kolb (2), Xhafolli (5), Herzig (2), Timm (2), Stüber (2).

U19 JBLH West

U19 JBLH

mJSG Melsungen/ Körle /G‘hagen – VfL Gummersbach 27:27 (12:15)

„Überragend was die Jungs hier abgerissen haben“ wollte Trainer Philipp Wilhelm seine Begeisterung über das Spiel der U19 gar nicht zurück halten. Nach einem turbulenten 27:27 (12:15) Remis gegen die Nordhessen aus Melsungen bleibt die Mannschaft Tabellenvierter in der Weststaffel der JBLH und kann so in die wohlverdiente Weihnachstpause gehen.

In Melsungen lieferte die durch zahlreiche Spieler der U17 – darunter auch Spieler des jüngerern 2001er! Jahrgangs – eine so nicht unbedingt zu erwartende, starke Leistung ab, die durchaus mit dem Gewinn von 2 Punkten adäquat hätte belohnt werden können, wenn nicht der Gastgeber etwas dagegen gehabt hätte. Die junge U19 kam hervorragend ins Spiel, begann gleich mit einem Doppelschlag der beiden Linkshänder Shawn Pauly und Pierre Busch zum 2:0 und konnte diese Führung auch bis in die 13. Minute hinein bewahren, bis Melsungen zum 5:5 ausgleichen und anschließend auch selbst in Führung gehen konnte (7:5 in der 14.).  Doch ähnlich schnell wie die 2:0-Auftaktführung erreicht werden konnte, war auch dieser Rückstand egalisiert und mit dem 8:7 von Paul Borisch nach nicht einmal fünf Minuten „führungsloser Zeit“ der VfL wieder in der Spur. Als Oberberger dann in der 26. Minute sogar auf vier Tore wegziehen konnten (13:9) schien es, als ob tatsächlich ein doppelter Punktgewinn im Bereich des möglichen wäre. Zwar vergab Tobias Weiler mit dem Halbzeitpfiff einen 7-Meter, dennoch konnten die von Philipp Wilhelm gecoachten Spieler mit einer 3-Tore-Führung in die Pause gehen (15:12).

Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte sich dann das Bild der ersten Halbzeit vorerst fort. Der Vfl legte vor, führte in der 34. Minute sogar mit 17:12, Melsungen ließ aber nicht vollends abreißen sondern konterte mit einem 5:0-Lauf in Überzahl und konnte somit wieder ausgleichen. In der Folge wogte das Spiel hin und her, Führungen wechselten von hüben nach drüber und lange Zeit stand der Spielausgang mehr als unklar in den Sternen.

In den letzten 12 Spielminuten sollte sich der VfL dann trotz eines zwischenzeitlichen 2-Tore Rückstandes (24:22, 48.) wieder herankämpfen und dank vier Toren in Serie wieder selber eine 2-Tore-Führung aufs Parkett legen und wie der vermeintlich sichere Sieger aussehen. Doch trotz besagter Führung fünfeinhalb Minuten vor Schluss (27:25), setzte sich nun etwas Nervosität durch und unglückliche Wurfentscheidungen bzw. zu komplizierte Anspiele ließen Melsungen immer wieder in eigene Angriffssituationen kommen. 3 Minunten vor Schluss sorgten dann die letzten beiden von insgesamt 8 7-Metern für die Gastgeber für den 27:27 Ausgleich und damit den Endstand, da der Melsunger Torwart auch noch den letzten Wurf von Pierre Busch gerade so an den Pfosten lenken konnte und dessen Nachwurf wegen Kreisab abgepfiffen wurde, mussten sich beide Teams mit einem Remis begügen. Dies können die in der Tabelle zwar deutlich besser platzierten Gummersbach aber durchaus besser, als die Gastgeber, die sich gegen die ältere B-Jugend des VfL sicher mehr ausgerechnet hätten.

Aus der durchweg starken Teamleistung stachen im Angriff die beiden Linkshänder Pierre Busch (5 Tore) und Shawn Pauly (10) heraus. In der Abwehr verrichteten Paul Borisch und auch Lennart Mentges hervoragende Arbeit, wodurch auch Torhüter Julian Malek mit 17 Paraden überzeugen konnte. „Aber nicht nur diese 5 haben heute den Punktgewinn ermöglicht. Alle mitgereisten Spieler, ob sie eingesetzt wurden oder auch nicht, haben sich 100% in den Dienst der Mannschaft gestellt und so zu diesem Punktgewinn beigetragen. Ein ganz großes Dankeschön noch an die Eltern von Julian Athanassoglou, die mit Paul Borisch ins Krankenhaus gefahren sind und ihn mit nach Hause genommen haben! Paul hat sich „nur“ eine Gehirnerschütterung zugezogen und darf sich nun über verfrühte handballfreie Tage freuen“ so die abschließenden Sätze von Trainer Philipp Wilhelm.

VfL: Malek (17 Paraden); Weiler (2/1 Tore), Dordic, Mentges (2), Neitsch (4), Malek, Athanassoglou, Borisch (4), Stöcker, Pauly (10/3), Klama, Busch (5)

U15 Verbandsliga

U15 Verbandsliga

GFC Düren – VfL Gummersbach 29:36 (15:16)

Die U15 schlägt den Tabellenletzten aus Düren mit 36:29.Wie schon im letzten Auswärtsspiel beim TuS Opladen benötigte die U15 I des VfL Gummersbach eine deutliche Leistungssteigerung in Halbzeit zwei, um auch aus Düren zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Das Spiel begann mit einigen Unkonzentriertheiten, scheinbar nahmen nicht alle Spieler den noch sieg- und punktlosen Gegner aus Düren richtig ernst. Auch wenn sich der VfL phasenweise auf drei Tore absetzen konnte, war das Spiel bis zur Halbzeit (15:16) noch völlig offen. Vor allem die Achse aus den großgewachsenen Spielern auf halblinks und am Kreis (zusammen 19 Tore) bekamen die Oberbergischen überhaupt nicht in den Griff. Zum Glück tat sich vorne Finn Wolfram als guter 7-Meter-Schütze hervor, der die Flut an Strafwürfen sicher bewältigte.

Zur Pause richtete Trainer Tobias Schröter ein paar eindringliche Worte an seine Jungs – mit Erfolg. Langsam aber stetig wurde der Vorsprung über ein 17:19, 22:26 und 24:31 immer weiter ausgebaut, so dass am Ende ein ungefährdeter Sieben-Tore-Sieg zu Buche stand. Damit ist die Hinrunde der U15 I auch schon vorüber. Mit 10:8 Punkten steht man noch in absoluter Reichweite zur HSG Rheinbach-Wormersdorf auf Platz 2 (12:6 Punkte). Und dieser Platz wird in der Rückrunde sicher in Angriff genommen.

VfL: Schroeder, Witscher, Wolfram (14), Switala (5), Kalenborn (5), Viebahn (4), Soldanksi (3), Bening (2), Krob (2), Loehs (1), Borisch, Müller, Schiefer, Breuer

DHB-Länderpokal

HVM-Auswahl

Am Mittwoch dieser Woche, machen sich unsere U17 Spieler Fynn Gonschor, Pierre Busch, Joonas Klama, Jonas Molz und Tom Kiesler auf den Weg nach Berlin zum DHB-Länderpokal. Sie nehmen mit der 2000er-Auswahlmannschaft des Handballverbandes Mittelrhein (HVM) vom 14.-18. Dezember an diesem Großevent im deutschen Jugendhandball teil. Als Reservespieler sind außerdem David Weiler und Simon Döscher nominiert. Die deutsche Meisterschaft der Landesverbände dient zusätzlich als Sichtungsmaßnahme für die Jugendnationalmannschaft des DHB. „Wir haben zweifelsohne die stärkste Gruppe erwischt. Mit Hessen und Schleswig-Holstein treffen wir auf die beiden Sieger der DHB Sichtung im Frühjahr. Hinzu kommt mit Rheinland Pfalz ein sehr starker Gegner, der überraschend den dritten Platz bei der Sichtung belegte. Wir gehen sicherlich nicht als Favorit in diese Gruppe. Ich glaube aber fest daran, dass unser Talent und vor allem unser unglaublich guter Teamspirit Faktoren sein können, in dieser Gruppe zu bestehen“ so unser U17-Trainer Jamal Naji, der gemeinsam mit seinem Trainerkollegen David Röhrig die Auswahlmannschaft nach Berlin führt. Wir wünschen Jamal und seinen Spielern ganz viel Erfolg und ein verletzungsfreies Turnier.

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