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+++ VFL-NEWS +++

U23 fährt in des Co-Trainers Heimat nach Zweibrücken, die U15 nach Opladen und U19 nach Aue um doppelt zu punkten.

U23 Dritte Liga

SV 64 Zweibrücken – VfL Gummersbach

Samstag, 8. November, 18 Uhr, Westpfalzhalle

Wenn die U23 des VfL Gummersbach am kommenden Samstag beim SV 64 in Zweibrücken antritt, will die Mannschaft von Trainer Georgi Sviridenko an ihre zuletzt gezeigte starke Leistungen gegen Ratingen anknüpfen.

Dort hatte auch Neuzugang Lauris Ozolins zwischen den Pfosten eine starke Partie abgeliefert. Doch nachdem er im Training umgeknickt ist, konnte er erst wieder Mitte dieser Woche in die Vorbereitung auf das Spiel am Wochenende einsteigen. Gummersbachs Trainer Georgi Sviridenko ist aber zuversichtlich, dass Ozolins bis zum Samstag wieder fit sein wird. Das wäre auch wichtig fürs Team, denn komplett aus dem Training heraus ist derzeit Nicholas Plessers. Der junge Torhüter hat sich bei einem Spiel mit seiner belgischen Nationalmannschaft einen Muskelfaserriss zugezogen. Er wird für die kommenden zwei Wochen auf jeden Fall ausfallen, so dass Christoph Mürtz am Wochenende wohl mit in den Süden reisen wird, der zuletzt schon reaktiviert worden war.

Ebenfalls noch nicht genesen ist Igor Cagalj, der nach seinen Bandscheibenproblemen noch in Behandlung ist. Wann er wieder zum VfL stoßen wird, ist indes noch ungewiss. Er wird dem VfL gerade in der Defensive fehlen. Also muss am Wochenende Co-Trainer Philipp-Jonas Wilhelm wieder mit ran. Vor allem in der Abwehr soll er für Unterstützung sorgen, wie Sviridenko sagt.

Ob Philipp Jaeger, der wegen eines Infekts das Bett hüten muss, bis Samstag wieder genesen ist, kann der Gummersbacher Trainer noch nicht absehen. Er hofft allerdings, dass mit Tobias Schröter zumindest einer seiner drei Bundesligaprofis mit nach Zweibrücken reisen kann, denn auch Srdjan Predragovic ist nach seiner OP noch nicht fit.

In der Summe ist die personelle Situation beim Tabellenzwölften also alles andere als optimal. „Es hilft nichts, wir müssen das Beste daraus machen“, sagt Sviridenko. Drittligaaufsteiger Zweibrücken bezeichnet er als eine „ziemlich gute Truppe“. Die Mannschaft sei gut strukturiert und spiele eine robuste, aggressive 6:0 in der Defensive. „Wir müssen sehen, dass wir in Zweibrücken die ersten 15 Minuten gut überstehen, dann ist auch für uns was drin, denn mit unserer Abwehr muss auch der SV erst einmal klar kommen“, sagt der Trainer.

Vier von fünf Heimspielen habe der SV bis dato gewonnen und stehe auch daher aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Mit Nationalspieler Jerome Müller verfüge der Gegner über einen sehr starken Linkshänder im Rückraum, der bis dato immer auf eine sehr hohe Quote bei seinen Würfen gekommen sei. Im letzten Spiel gegen den Neusser HV traf er gleich 10/3 Mal. Müller würde sich zudem sehr gut mit Mittelmann und Dirigent Florian Enders ergänzen.

Mit Hinblick auf die kommenden Spiele wäre es für den VfL wichtig, nicht mit leeren Händen aus der Westpfalz zurück zu kehren, denn schon am Wochenende darauf kommt der aktuelle Ligaprimus Krefeld in die Schwalbe-Arena, ehe die U23 in der Woche darauf zum Zweiten Hagen reisen muss.

 

U19 Bundesliga

NSG EHV/Nickelhütte Aue – VfL Gummersbach

Samstag, 8. November, 16 Uhr

Eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison steht am Samstagmorgen auf dem Programm der U19 in der Bundesligastaffel Ost, wenn der Bus um 7.30 Uhr Richtung Aue aufbricht. Nach dem im letzten Spiel gegen Erlangen, der erste langersehnte Sieg gelungen ist, möchte Trainer Bahtijarevic nun auch in Aue zwei Punkte erringen: „Der Sieg hat uns gut getan und wir gehen mit großen Selbstvertrauen in die Partie“. Zwar hat Aue noch kein Spiel verloren, zeigte sich aber stets als unangenehmer Gegner, der das Spielfeld seinen Kontrahenten nie kampflos überließ. Es erwartet die Mannschaft also eine enge Partie, wenn am Samstag um 16 Uhr in Lößnitz angepfiffen wird.

 

U15 Mittelrheinliga

TuS 82 Opladen – VfL Gummersbach

Samstag, 8. November, 14.45 Uhr, Bielert-Sporthalle, Opladen

Als Spitzenreiter fährt die U15 des VfL Gummersbach an diesem Wochenende zum Tabellensiebten der Handballoberliga nach Opladen. Der TuS sprach in der Vergangenheit immer ein Wörtchen um die Meisterschaft mit, hat jedoch in dieser Saison noch nicht zu seinem Spiel gefunden. Lediglich gegen die beiden Schlusslichter aus Aachen und Rheinbach-Wormersdorf konnten die Opladener beide Punkte einfahren. Um auch nach dem sechsten Spieltag die Tabellenspitze zu behaupten, fährt das Team um Jörg Lützelberger entsprechend motiviert ins Rheinland.

„In der Vergangenheit waren die Partien gegen Opladen immer hoch spannend und am Ende auf des Messers Schneide. Am Samstag wollen wir von Beginn an mit hohem Druck in der Offensive und einer kompakten Defensive das Spiel kontrollieren. Dass die Jungs die Vorgaben sehr gut umsetzen können, haben sie in der laufenden Saison schon mehrfach unter Beweis gestellt“, so Lützelberger.

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