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U23 Dritte Liga – Vorschau

Nach dem 31:30-Erfolg der U23 des VfL am vergangenen Wochenende gegen den TV Korschenbroich empfängt der Gummersbacher Bundesliganachwuchs am Sonntag, Anpfiff 17 Uhr in der SCHWALBE arena, die HSG Handball Lemgo II.

VfL Gummersbach – HSG Handball Lemgo II
Sonntag, 1. März, 17 Uhr, SCHWALBE arena

Nach dem 31:30-Erfolg der U23 des VfL am vergangenen Wochenende gegen den TV Korschenbroich empfängt der Gummersbacher Bundesliganachwuchs am Sonntag, Anpfiff 17 Uhr in der SCHWALBE arena, die HSG Handball Lemgo II. Die Reserve der Lemgoer Bundesligahandballer steht derzeit auf dem fünften Tabellenplatz. Nach einem Unentschieden gegen den Leichlinger TV, einer Niederlage gegen Korschenbroich und einem Sieg gegen Minden II am vergangenen Wochenende haben die Lipperländer in Gummersbach nichts zu verschenken, wenngleich die HSG mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts mehr zu tun hat. Eine Vorentscheidung fällt bereits an diesem Wochenende, wenn Tabellenführer Ferndorf auf den Zweiten Hagen trifft.
An das Hinspiel in Lemgo hat die Mannschaft von VfL-Trainer Georgi Sviridenko keine gute Erinnerung. Das 20:35 (11:18) sei das schlechteste Saisonspiel gewesen, sagt der Olympiagewinner. Das beste Spiel der laufenden Spielzeit lieferte die Mannschaft am vergangenen Wochenende gegen Korschenbroich ab, als der Außenseiter Gummersbach aus der Waldsporthalle beide Punkte mitnahm. „Dieser Sieg hat uns Selbstvertrauen gegeben“, sagt Sviridenko. Und er hofft, dass seine Mannschaft, wie schon in der Vorwoche, durch die Freude am Spiel gegen einen stärkeren Gegner den zuletzt gezeigten Kampfeswillen noch einmal abrufen kann.

Lemgo, so erläutert Sviridenko, spiele mit seinen großen Handballern eine kompakte 6:0-Deckung, die über einen aggressiven Mittelblock verfüge. Im Angriff zeige sich das Team sehr variantenreich, komme mal über eine schnelle Mitte oder, je nach Situation, über die erste oder die zweite Welle zum Torerfolg. „Diese eingespielte Mannschaft weiß ganz genau, wann sie was spielt.“ Ziel des VfL sei es, sich anders als im Hinspiel zu präsentieren. „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, und nachdem wir in diesem Jahr sowohl gegen Korschenbroich als auch zuvor schon gegen Ferndorf gezeigt haben, dass wir auch ohne Bundesligaunterstützung über den Kampf zu einem guten Spiel finden, sollten wir auch gegen Lemgo mithalten können.“

Grippe und kleinere Verletzungen haben allerdings das Training zu Beginn der Woche nicht leicht gemacht. Georgi Sviridenko ist trotzdem optimistisch, dass die U23 am Sonntagnachmittag mit seiner zuletzt bewährten Mannschaft die Gäste aus Lemgo empfangen kann.

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