U17

Sieg und Unentschieden für die U17

In der Vorrunde zur DM der B-Jugend hat die U17 des VfL Gummersbach in zwei engen und intensiven Spielen einen Sieg gegen Kronau und ein Unentschieden gegen Flensburg erreicht und steht somit nach den ersten beiden Spielen der Gruppe auf dem ersten Tabellenplatz.

Minuten-Strafe. Für den letzten Angriff hatte der VfL Ballbesitz und verzichtete darauf, einen Torhüter einzusetzen, um doch noch den verdienten Ausgleich zu erzielen. Rechtshänder Tobias Weiler wird auf Rechtsaußen frei gespielt, springt ab und versenkt die Kugel im Tor der Gäste! Unentschieden, Jubel und überall lachende Gesichter auf Gummersbacher Seite.

Insbesondere Simon Lubberich, mit 9 Toren, drei davon in der Endphase des Spiels,  erfolgreichster Werfer sowie Marcel Timm in der Abwehr waren die aus einer sehr, sehr starken Mannschaftsleistung noch einmal herausragenden Spieler auf Gummersbacher Seite.

Nun gilt es, in den folgenden Tagen die Verletzten möglichst schnell wieder einsatzbereit zu bekommen und am kommenden Sonntag in Kronau-Östringen das erste Auswärtsspiel in der Vorrunde der DM zu bestreiten. Anwurf in Kronau ist um 14.30 Uhr.

VfL Gummersbach: Hasenforther (12 Paraden/ 1 Siebenmeter), Roland; Lubberich (9), F. Jaeger (6), Schöneseiffen (3/1), M. Jaeger (2), Weiler (1), Neitsch, Timm (3), Starke

durch die Verletzung von Eldar Starcevic getrübt, ebenso zog sich Marcel Timm eine Verletzung am Sprunggelenk zu und konnte nur unter Schmerzen weiter spielen. Aus einer kompakten Mannschaftsleistung ragten Torwart Lasse Hasenforther sowie Mittelmann Sebastian Schöneseiffen noch einmal heraus.

VfL Gummersbach: Hasenforther (12 Paraden/1 Siebenmeter); Lubberich (4), F. Jaeger (7), Schöneseiffen (5/1), Starcevic, M. Jaeger (4), Timm (2), Weiler (4), Neitsch

 

VfL Gummersbach – SG Flensburg-Handewitt 24:24 (11:10)

Im heutigen zweiten Spiel musste die U17 des VfL ohne Eldar Starcevic auskommen dafür aber mit den beiden angeschlagenen Marcel Timm und Felix Jaeger gegen die SG Flensurg-Handewitt bestehen, die ohne jeden Punktverlust durch ihre Oberliga marschiert ist.

Sinnbildlich für das Spiel der Nordlichter war eine Abwehraktion gegen Marcel Timm in der fünften Minute. Als Kreisläufer ohnehin viel Körpereinsatz gewohnt, wurde er derart bearbeitet, dass sein Trikot nicht mehr mithalten konnte und der Zugkraft des Flensburger Kreisläufer nachgab und vollends zerriss. Auch in der Folgezeit wurde sehr viel Handball gearbeitet, aber auch gespielt. Und das teilweise hochklassig. Nach 10 Minuten schlichen sich erste Unkonzentriertheiten ins Spiel der U17 ein, sodass sich die Gäste zum ersten Mal auf 3 Tore absetzen konnten (5:8). Vorerst änderte daran auch die Auszeit von Denis Bahtijarevic nichts, doch beim 9:9 kurz vor der Halbzeitsirene war der VfL wieder dran und schloss durch Sebastian Schöneseiffen und Felix Jaeger die erste Halbzeit mit einer knappen 11:10 Führung ab.

Der stärker werdende Lasse Hasenforther im Tor der Hausherren sorgte dafür, dass man die Führung weiter behaupten konnte und das trotz einiger strittiger Schiedsrichterpfiffe gegen den VfL. Da aber im weiteren Spielverlauf nun einige Kreisanspiele nicht erfolgreich an den Mann gebracht werden konnten, hatte Flensburg erneut die Nase vorne und Denis Bahtijarevic zog die Grüne Karte zum Timeout.

Besonders gegen Spielende machte sich der enorme Kräfteverschleiß bei den Spielern bemerkbar, was Flensburg nutzen konnte und teilweise mit drei Toren vorne lag, der VfL sich nun aber insbesondere auf den starken Simon Lubberich verlassen konnte, der den Gastgeber mit seinen Toren weiterhin im Spiel hielt.

Kurz vor Schluss kochten Emotionen und Stimmung dann vollends über: Lasse Hasenforther hielt einen Siebenmeter der Gäste und kassierte zusammen mit seinem Flensburger Gegenüber eine Zwei

VfL Gummersbach – SG Kronau/Östringen 26:23 (13:10)

Im ersten Spiel galt es, gegen den Zweitplatzierten der Oberliga Baden, den Nachwuchs der Rhein-Neckar Löwen zu bestehen. Zu Beginn zeigten sich beide Mannschaften sehr nervös und ließen mit fehlender Ruhe und Konzentration bei den Torwürfen, die Torhüter beider Mannschaft zu den Hauptprotagonisten der ersten 10 Minuten werden. Dass es zu diesem Zeitpunkt 3:3 stand lag auch daran, dass man sich vom drei-Tore-Lauf der Gäste nicht aus der Ruhe bringen ließ und weiterhin konzentriert die Spielzüge durchspielte und dann auch begann, Tore zu erzielen. 

Die erste VfL-Führung durften die knapp 300 Zuschauer dann in der 14. Minute durch Simon Lubberich bejubeln, welche auch bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr hergegeben wurde und beim Spielstand von 13:10 die Seiten des Bundesligaspielfelds wechselte.

Gegen nun stärker werdende Junglöwen tat sich die Mannschaft von Denis Bahtijarevic nun deutlich schwerer. Trotz einer Auszeit nach dem Gästeausgleich zum 17:17, verlor man etwas den Zugriff auf Spiel und Gegner, sodass sich Kronau eine zwei-Tore-Führung beim 17:19 erarbeitet hatte. Da aber schnell der Ausgleich zum 20:20 erzielt werden konnte, bog man Kopf-an-Kopf auf die Zielgerade ein.

Zwei Tore von Felix Jaeger bedeuteten letztendlich den verdienten Sieg in einem engen Spiel auf Augenhöhe. Jedoch wurde der Erfolg durch die Verletzung von Eldar Starcevic getrübt, ebenso zog sich Marcel Timm eine Verletzung am Sprunggelenk zu und konnte nur unter Schmerzen weiter spielen. Aus einer kompakten Mannschaftsleistung ragten Torwart Lasse Hasenforther sowie Mittelmann Sebastian Schöneseiffen noch einmal heraus.

VfL Gummersbach: Hasenforther (12 Paraden/1 Siebenmeter); Lubberich (4), F. Jaeger (7), Schöneseiffen (5/1), Starcevic, M. Jaeger (4), Timm (2), Weiler (4), Neitsch

 

VfL Gummersbach – SG Flensburg-Handewitt 24:24 (11:10)

Im heutigen zweiten Spiel musste die U17 des VfL ohne Eldar Starcevic auskommen dafür aber mit den beiden angeschlagenen Marcel Timm und Felix Jaeger gegen die SG Flensurg-Handewitt bestehen, die ohne jeden Punktverlust durch ihre Oberliga marschiert ist.

Sinnbildlich für das Spiel der Nordlichter war eine Abwehraktion gegen Marcel Timm in der fünften Minute. Als Kreisläufer ohnehin viel Körpereinsatz gewohnt, wurde er derart bearbeitet, dass sein Trikot nicht mehr mithalten konnte und der Zugkraft des Flensburger Kreisläufer nachgab und vollends zerriss. Auch in der Folgezeit wurde sehr viel Handball gearbeitet, aber auch gespielt. Und das teilweise hochklassig. Nach 10 Minuten schlichen sich erste Unkonzentriertheiten ins Spiel der U17 ein, sodass sich die Gäste zum ersten Mal auf 3 Tore absetzen konnten (5:8). Vorerst änderte daran auch die Auszeit von Denis Bahtijarevic nichts, doch beim 9:9 kurz vor der Halbzeitsirene war der VfL wieder dran und schloss durch Sebastian Schöneseiffen und Felix Jaeger die erste Halbzeit mit einer knappen 11:10 Führung ab.

Der stärker werdende Lasse Hasenforther im Tor der Hausherren sorgte dafür, dass man die Führung weiter behaupten konnte und das trotz einiger strittiger Schiedsrichterpfiffe gegen den VfL. Da aber im weiteren Spielverlauf nun einige Kreisanspiele nicht erfolgreich an den Mann gebracht werden konnten, hatte Flensburg erneut die Nase vorne und Denis Bahtijarevic zog die Grüne Karte zum Timeout.

Besonders gegen Spielende machte sich der enorme Kräfteverschleiß bei den Spielern bemerkbar, was Flensburg nutzen konnte und teilweise mit drei Toren vorne lag, der VfL sich nun aber insbesondere auf den starken Simon Lubberich verlassen konnte, der den Gastgeber mit seinen Toren weiterhin im Spiel hielt.

Kurz vor Schluss kochten Emotionen und Stimmung dann vollends über: Lasse Hasenforther hielt einen Siebenmeter der Gäste und kassierte zusammen mit seinem Flensburger Gegenüber eine Zwei-Minuten-Strafe. Für den letzten Angriff hatte der VfL Ballbesitz und verzichtete darauf, einen Torhüter einzusetzen, um doch noch den verdienten Ausgleich zu erzielen. Rechtshänder Tobias Weiler wird auf Rechtsaußen frei gespielt, springt ab und versenkt die Kugel im Tor der Gäste! Unentschieden, Jubel und überall lachende Gesichter auf Gummersbacher Seite.

Insbesondere Simon Lubberich, mit 9 Toren, drei davon in der Endphase des Spiels,  erfolgreichster Werfer sowie Marcel Timm in der Abwehr waren die aus einer sehr, sehr starken Mannschaftsleistung noch einmal herausragenden Spieler auf Gummersbacher Seite.

Nun gilt es, in den folgenden Tagen die Verletzten möglichst schnell wieder einsatzbereit zu bekommen und am kommenden Sonntag in Kronau-Östringen das erste Auswärtsspiel in der Vorrunde der DM zu bestreiten. Anwurf in Kronau ist um 14.30 Uhr.

VfL Gummersbach: Hasenforther (12 Paraden/ 1 Siebenmeter), Roland; Lubberich (9), F. Jaeger (6), Schöneseiffen (3/1), M. Jaeger (2), Weiler (1), Neitsch, Timm (3), Starke

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