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Newsletter der Handballakademie

Die U23 des VfL bestreitet gegen den TuS Ferndorf ihr letztes Saisonspiel. Die U15 steht vor einer schweren Aufgabe. Nach deutlicher Niederlage im Hinspiel will die Mannschaft von Trainer Jörg Lützelberger im Halbfinalrückspiel um die westdeutsche Meisterschaft noch einmal alle Kräfte mobilisieren. +++ Schulmannschaft der Gesamtschule Marienheide wird 11. bei der bundesweiten Schulmeisterschaft in Berlin.

U23 Dritte Liga

TuS Ferndorf – VfL Gummersbach

Sonntag, 11. Mai, 17 Uhr, Sporthalle Kreuztal

Im letzten Saisonspiel der dritten Liga trifft die U23 des VfL Gummersbach am Sonntag auf den TuS Ferndorf. Anpfiff in der Sporthalle Kreuztal ist um 17 Uhr. Das Hinspiel in Gummersbach hat der VfL noch in guter Erinnerung, denn die Mannschaft von Trainer Georgi Sviridenko fügte im Dezember dem haushohen Favoriten eine bittere 24:29-Niederlage bei. So gesehen haben die Siegerländer noch eine Rechnung offen. Der VfL als Tabellenzehnter kann indes im letzten Saisonspiel unbeschwert aufspielen und sich mit einem starken Auftritt im Nachbarschaftsderby für eine gute Saison noch einmal selbst belohnen.

Mit Mirza und Alen Sijaric, Dennis Aust, Tim Hilger, Carsten Lange und Kai Rottschäfer treffen zum letzten Mal sechs Oberberger in Diensten des TuS auf den VfL, was der Partie schon in den Vorjahren immer einen besonderen Stellenwert verliehen hat. Mit Ablauf der Saison werden bis auf Rottschäfer alle Oberberger den TuS verlassen. Vom Oberbergischen ins Sauerland wechselt indes Gummersbachs Torwart Lucas Puhl, so dass für ihn sein letztes VfL-Spiel zugleich ein Aufeinandertreffen mit seinen neuen Mannschaftskollegen sein wird.

Am Sonntag wieder mit dabei sein werden die Bundesligaspieler in Reihen der U23. Sie fehlten vergangenes Wochenende, weil die Bundesligamannschaft am gleichen Tag in Magdeburg auflaufen musste. Die verbleibende Mannschaft konnte Varel einen Punkt abringen. Das auch dank eines starken Spiels von Rückraumspieler Frederic  Seifert, der allerdings Mitte der zweiten Halbzeit verletzt ausfiel. Seine Knieverletzung hat sich inzwischen als Kreuzbandriss heraus gestellt, so dass Freddi längere Zeit ausfallen wird. Das gesamte Team der Akademie wünscht ihm baldige Genesung!

U15 Halbfinale WHV-Meisterschaft

VfL Gummersbach – TuSEM Essen

Sonntag, 11. Mai, 15 Uhr, Schwalbe-Arena

Nach der deutlichen 16:27-Niederlage der Gummersbacher U15 gegen den TuSEM Essen im Hinspiel, haben die Jungs um Trainer Jörg Lützelberger nur noch eine Minimalchance auf das Erreichen des Finales um die westdeutsche Meisterschaft. Doch Aufgeben gibt es für die U15 nicht. Lützelberger bemängelte das fehlende Feuer für so eine wichtige Partie. Entsprechend wurde die Leistung jedes einzelnen Spielers reflektiert und dazu weitere Bausteine im Training eingebaut. Darüber hinaus wurden Defizite im Abwehr- und Angriffsverhalten aufgearbeitet.

„Wir haben eine schwache Leistung in Essen abgerufen. In eigener Halle werden wir uns besser präsentieren. Wichtig dabei ist, dass jeder Spieler seine beste Leistung abruft und bis zum Abpfiff mit Herz und Leidenschaft um jeden Ball kämpft.  Ob es letztendlich doch noch für das Finale reicht, entscheidet sich erst beim Schlusspfiff“, so  Lützelberger.

Über lautstarke Unterstützung freut sich die U15 des VfL Gummersbach und lädt dazu am Sonntag alle Freunde und Fans in die SCHWALBE-Arena ein. Das Halbfinal Rückspiel um die westdeutsche Meisterschaft wird um 15 Uhr angepfiffen.

Bundesweite Schulmeisterschaft in Berlin

Die Partnerschule des Leistungssports und Kooperationspartner der Handballakademie VfL Gummersbach, nahm seit Dienstag dieser Woche am Bundesfinale der Schulmannschaften in Berlin teil und belegte dort nach einem unglücklichen Turnierauftakt den 11. von 16 Plätzen.

Nach Niederlagen gegen die Mannschaften des Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach (Bayern) 6:15, der Stadtteilschule Alter Teichweg (Hamburg) 9:13 sowie der Goetheschule Wetzlar (Hessen) 7:12, konnte man sich lediglich für die Zwischenrunde um die Plätze 9-16 qualifizieren. Diese konnte dann aber erfolgreich bestritten werden, der Gruppensieg jedoch nicht erlangt werden, da das Ergebnis gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg mitgenommen wurde, diese die Zwischenrunde schadlos überstand und daher als Gruppensieger hervorging.

Mit zwei deutlichen Siegen (17:7 und 15:6) gegen die Mannschaften des Gymnasiums am Krebsberg Neunkirchen (Saarland) und der Wartburgschule Eisenach (Thüringen) wurde der zweite Platz in der Gruppe erreicht, sodass das Spiel um Platz 11 erreicht wurde. Dort traf man auf die Mannschaft der CJD Christophorusschule Rostock die Mecklenburg-Vorpommern vertrat. Dieses Spiel wurde erfolgreich bestritten, sodass man das Bundesturnier auf einem soliden 11. Platz beendete.

Ein ausführlicher Bericht hierzu folgt im Laufe der nächsten Woche.

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