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3 Fragen an Julian Krieg

Der gebürtige Gummersbacher spielte in der Jugend für den VfL und kommt nach dem Wechsel aus der Schweiz mit den Galliern von der Alb zum Auswärtsspiel in die SCHWALBE arena. Mit 31 Toren aus 25 Spielen blickt der 28-jährige auf eine gelungene erste Saison in der höchsten deutschen Spielklasse zurück. Im Interview blickt er auf alte Zeiten und seine Saison zurück.

Im Vorfeld auf das morgige Spiel und das Wiedersehen mit ein paar altbekannten haben wir Julian 3 Fragen zu seiner aktuellen Situation gestellt.

Julian, es ist deine erste Rückkehr nach Gummersbach in der stärksten Liga der Welt. Ein besonderes Gefühl für dich in die Heimat zu kommen?

Einerseits ist es sicherlich etwas Besonderes, speziell für ein Spiel nach Gummersbach zurück zu kehren. Ich denke, dass ein paar Freunde und Verwandte sich das Spiel angucken kommen, darauf freue mich auf jeden Fall. Andererseits, wird es eine Situation sein, wie bei jedem Auswärtsspiel diese Saison, da ich bisher in keiner der Hallen zuvor gespielt habe, wird auch die Schwalbe-Arena für mich wieder eine neue Erfahrung sein. Von daher bin ich gespannt wie es wird und was auf mich zukommen wird.

 

Hast du dir ein persönliches Ziel in diesem Spiel bzw. der gesamten Saison gesteckt?

Speziell für die Saison gesehen, war und ist es mein Ziel in der Bundesliga anzukommen und primär gute Leistungen zu zeigen, die meinem Team, dem HBW, hilft das gesetzte Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Für das Spiel an sich finde ich, ist das wichtigste, dass wir als Mannschaft wieder funktionieren und eine gute Leistung zeigen. Sollte die persönliche Leistung meinerseits dann auch noch stimmen, nehme ich das gerne mit.

 

Wie lautet dein Fazit nach der fast vollendeten ersten Saison in der DHB HBL und wie blickst du in die Zukunft?

Mein persönliches Fazit für diese fast abgelaufene Saison ist die Freude darüber, dass ich mich aus einem zwischenzeitlichen Tief herausarbeiten konnte und sehr dankbar dafür bin, dass ich vom Trainer das Vertrauen bekommen habe, immer wieder spielen zu dürfen. Ich denke, dass ich speziell in den letzten Wochen immer besser in Tritt gekommen bin und hoffe nun die gewisse Zeit der Angewöhnung an das Niveau in der Bundesliga hinter mir zu haben. Der Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland ist rückblickend schon enorm. Für die Zukunft gilt erst einmal den Klassenerhalt vollends zu sichern und nach einem Urlaub sich auf die neue Saison vorzubereiten. Denn trotz der Tatsache, dass es jetzt gerade besser läuft, möchte ich mich noch weiterentwickeln und in der kommenden Saison weiter angreifen und wenn möglich konstant gute Leistungen bringen.

 

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